Hast Du gewusst, dass man mit nur einem Glas Zitronenwasser am Morgen die Fettverbrennung richtig ankurbeln kann?

Gesunde Ernährung und einen aktiven Stoffwechsel zu fördern, kann manchmal ganz schön lästig sein. Oft vergessen wir unsere guten Vorsätze und büßen im Alltag schnell wieder ein, was wir uns vorgenommen haben. Dabei ist es gar nicht so schwer, sich kleine aber wirkungsvolle Gewohnheiten anzueignen, die unsere Gesundheit ankurbeln und uns gut tun. Deshalb haben wir hier ein paar davon zusammengetragen, um Dir bei Deinem Weg zu einem gesunden Start in den Tag helfen zu können.

 

Zitronenwasser am Morgen

Easy zum selber machen und ein echter Kickstart ist das morgendliche Glas Zitronenwasser. Aufgrund des spritzigen Zitronengeschmacks weckt es sofort Deine Geschmacksnerven und mir frischt definitiv auch den Geist auf.

Einfach eine halbe Zitrone in ein Glas mit kaltem oder lauwarmem Wasser auspressen, schon ist es fertig.
Die Zitrone boostet mit einer Menge Vitamin C, regt die Verdauung an und stärkt Dein Immunsystem. Außerdem wirkt Zitronensaft basisch, obwohl er so sauer schmeckt. Genau genommen entsäuert er also deinen Körper. Ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht, abends ein Glas Mineralwasser und morgens ein Glas Zitronenwasser zu trinken. Wenn Du genau wie ich auch ein Mensch bist, der tendenziell zu wenig Flüssigkeit zu sich nimmt, solltest Du Dir das Glas zur Erinnerung neben das Waschbecken oder direkt ans Bett stellen.

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Wechseldusche

„Oh je!“ denkst Du sicherlich. Das kann sie doch nicht wirklich ernst meinen?
Zugegeben, diese Gewohnheit fordert einiges an Überwindung. Als ich zum ersten Mal den Schalter umlegte, war ich peinlich berührt, wie lange ich mich selbst überreden musste. Da kann der innere Schweinehund schon ziemlich laut bellen…

Aber ganz im Ernst – das Gefühl „danach“ ist der absolute Hammer. Frisch und wach verlasse ich nun morgens die Dusche, nachdem ich ungefähr jede halbe bis ganze Minute von heiß auf kalt gewechselt habe. Du glaubst mir nicht? Probier’s doch auch mal aus!

 

Genüsslich strecken

Dehnen und Stretchen ist wahrer Luxus für Körper und Seele. Erlaubt ist alles, was sich gut anfühlt! Noch bevor ich das Bett verlasse, strecke ich mich deshalb ausgiebig in den neuen Tag hinein. Ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht mich auch in meinen Arbeitspausen genüsslich zu strecken und Kopf, Hände und Fußgelenke kreisen zu lassen. Danach kann ich mich wieder leichter konzentrieren und fühle mich auch körperlich besser.

Eine Gewohnheit, die übrigens ansteckend ist! Wenn ich jemanden beim genüsslichen Strecken beobachte, habe ich direkt auch immer das Bedürfnis mich zu dehnen. Ähnlich ist es ja beim Gähnen, wodurch übrigens die Kiefermuskulatur gelockert wird

FunFact: Es heißt, dass Du vor allem mit Menschen mitgähnst, denen Du nahe stehst und die Du sympathisch findest. Forscher haben allerdings herausgefunden, dass gerade auch in Angst- oder Stresssituationen gegähnt wird, um eine Überhitzung des Gehirns zu verhindern und die Aufmerksamkeit zu erhöhen. Gänzlich erforscht ist das Gähnverhalten noch nicht. Ich gähne sogar manchmal bei Tieren mit – ist Dir das auch schon mal passiert?

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Auf einem Bein die Zähne putzen

Klingt lustig und sieht auch komisch aus: Übungen wie auf einem Bein die Zähne zu putzen schult unseren Gleichgewichtssinn. Ich wechsle dabei immer wieder die Seiten und gehe auf einem Bein auch langsam in die Hocke. So habe ich schon am Morgen ein kleines Aerobicprogramm durchgespielt und an einem knackigen Hintern gearbeitet. 😉

Tipp: Auch mal mit der anderen Hand die Zahnbürste halten! Es ist erstaunlich, wie schwierig ganz einfache Abläufe wie das Zähneputzen wirken, wenn wir einfach mal die andere Hand nehmen. Dabei wird unser Gehirn gefordert und die Feinmotorik trainiert.

Welche sind Deine Geheimtipps und Gewohnheiten für einen gesunden Start in den Tag? Ich freue mich über Deine Anregungen in den Kommentaren! 🙂